Alles gute für das Jahr 2016

Meine Ansprache zum JahreswechselLiebe Mitbürger, Deutsche und solche, die es wirklich werden wollen,

die gewisse Qualität der Ansprachen unserer Elite in letzter Zeit zwingt einen geradezu dazu, selbst eine zu entwerfen.
Ich spreche also zu Ihnen und euch als Mitglied der Bremischen Bürgerschaft und aus Bremen, einer Stadt bzw. einem Bundesland geprägt von sozialer Spaltung, Unbildung, Schulden, Clankriminalität, Islamisierung und Linksextremismus. Aber das ist überregional bekannt, das wissen wir alle, das hilft allein nicht weiter und die Politik mit ihrer sogenannten Flüchtlingskrise verschärft diese Probleme, statt sie zu lösen. Diese Politik muss beendet werden und sie ist dann beendet, wenn wir Bürger wieder als Souverän wirken.
Was wir brauchen ist Mut zur Wahrheit und mehr noch Mut zu Deutschland. Und diesen möchte ich versuchen, zu vermitteln.

„Nicht die Einzelnen gründen das Volk, sondern indem sie ihre Vereinzelung aufheben“ schreibt Moritz Lazarus 1864. Und so spreche ich zu Ihnen und euch zwar als Einzelner, der verschiedene Eigenschaften und Interessen besitzt, aber um Gemeinschaft zu stiften.

Ich spreche als Einwanderer, als Sohn eines griechischen Vaters einer deutschen Mutter. Und ich sage allen: Der Dank der Gastarbeiter und ihrer Kinder ist diesem Lande gewiss. Lasse Sie niemand nicht verängstigen von den Verbrechern von links und rechts, die uns Deutsche voneinander trennen wollen. Die patriotischen Migranten werden ihre Stimme für Deutschland erheben: Die Mehrheit der Einwanderer in diesem Land lehnt die gegenwärtige sogenannte Flüchtlingspolitik als in höchstem Grade verantwortungslos ab.

Ich spreche als Christ, der die gegenwärtige Politik als unsittlich verabscheut. „Gott schuf die Völker nach der Zahl seiner Engel“ heißt es in der Bibel, und ein jedes hat ein Recht als Gottes Gedanke sich zu verwirklichen. Als geistiges Prinzip ist Deutschland zu wahren in seiner Individualität im Kreise der gleichfalls unantastbaren Hoheit seiner Brudervölker. „Die Negation des Volkes ist eine Todestendenz“ sagt selbst die linke Theologin Dorothee Sölle.

Ich spreche als biologischer Halbgrieche ganz natürlich auch als Freund Osteuropas. Ich bewundere die Widerstandskraft der Polen, Ungarn und Tschechen. Stehen wir Ihnen als Deutsche endlich bei im Kampf gegen die EU. Das wäre mein Wunsch. Aber vielleicht ist es auch deren Aufgabe uns ein Beispiel zu geben.

Ich spreche als Historiker. Die wunderbare deutsche Geschichte enthält alles wir brauchen, um unsere Gegenwart zu meistern. Was gäbe es Naheliegenderes zur Stärkung der Integrationskraft als die Geschichte der Deutschen Welt- und Fremdheitserfahrung? Von Paracelsus bis Theodor Waitz ergießt sich ein Strom an Humanität und historischer Größe, den wir nicht nutzen sondern wir lassen von unserer Geschichte trennen. Ich glaube, das hat System.

Ich spreche diesbezüglich auch explizit als Schwuler. Glaube doch Niemand, das Homosexuelle am Grundwert der Nation zweifeln. Auch hier wirkt die Spaltungsabsicht einer verantwortungslosen selbsternannten Elite, die Minderheiten missbraucht und gegen die Mehrheit aufzuhetzen versucht. Das ist das gleiche System wie bei den Gastarbeitern und ihren Kindern, das gleiche System wie bei Osteuropa und unserer Geschichte. Lassen wir uns nicht trennen als Deutsche. Diese Trennung aufzuheben ist Patriotismus. Und davor bangt es den Mächtigen.

Ich spreche also insgesamt als Patriot. Man macht uns glauben, diese seien gegen Völkerverständigung. Ich sage dagegen: Nur Liebhaber des eigenen Landes können andere Völker verstehen. Kein anderes Volk der Erde hat andere Nationen soviel gelehrt wie wir. Von Meister Eckhart bis Karl Jaspers kann man die Bedeutung von Völkern und Nationen nirgends besser vertiefen als in deutscher Sprache, in der seit 700 Jahren die Philosophie des Abendlandes ihren höchsten Ausdruck findet. Vom Baltikum bis nach Griechenland haben die Völker Selbstbewusstsein und Bestärkung ihrer Unabhängigkeit erfahren von unseren Denkern. Vielleicht ist die Stunde gekommen, wo wir nun vom Osten lernen müssen. Es schändet ja nicht, in Demut seine eigene Kraft auch von außen gestützt, wieder zu gewinnen.

Kurzum. Hinter uns als Souverän dieses Landes steht die Geschichte, die Kultur dieses Landes und in uns ruht der Souverän dieses Landes, das deutsche Volk. Heben wir unsere Vereinzelung also auf.
Nun, hinter jenen, die das nicht wollen, es abstreiten und die deutsche Geschichte schlecht reden steht nichts- außer der Macht und Brüssel. Aber Brüssel ist ein lächerlicher Sumpf und die Macht haben sie von uns. Holen wir uns 2016 unsere Souveränität wieder.
Der Dichter unser Nationalhymne Hoffmann von Fallersleben schrieb 1818:

„Wir sind nicht reif?
Das ist das Lied, das sie gesungen haben
Jahrhundertelang uns armen Waisenknaben
Womit sie uns immer beschwichten
Des Volkes Hoffen immer vernichten.
Den Sinn der Bessern immer betören
Und unsere Zukunft immer zerstören.
Wir sind nicht reif?
Reif sind wir immer,
reif zum Glück auf Erden
Wir sollen glücklicher und besser werden.
Reif sind wir, unsere Leiden zu klagen
Reif sind wir, unsere Wünsche zu sagen
Reif, euch nicht mehr zu ertragen
Reif sind wir, für die Freiheit alles zu wagen.“Ich wünschen uns allen, die wir Deutschland und als unser biologisches oder geistiges Vaterland anerkennen, ein Jahr der Reife. Ihnen und euch persönlich alles erdenklich Gute und den Städten Bremen und Bremerhaven Frieden im Durchbruch zu neuer Kraft.

Vielen Dank, Ihr Alexander Tassis MdBB.
Stellv. Sprecher Landesverband Bremen der AfD
Bundessprecher „Homosexuelle in der AfD“

 

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