Auseinandersetzung in Bremer Flüchtlingsheim

stop-1290997_1280Am 30.07 und 31.07 musste die Polizei in Bremen ausrücken und zwar zu der Flüchtlingsunterkunft in der Lindenstrasse. Tote gab es zum Glück keine aber zwei Leute zogen sich Schnittverletzungen zu, der Streit kochte am Sonntag den 31.07 wieder hoch und diesmal flogen Stühle und Blumentöpfe die die Asylbewerber sich gegenseitig beworfen.
Am Samstagmorgen fühlten sich zwei Bewohner des Bremer Flüchtlingsheimes, 25- und 30 Jahre alt, der Unterkunft von vier anderen Bewohnern, im Alter von 25- bis 28 Jahre, in ihrer Nachtruhe gestört. Die vier hatten sich lautstark unterhalten. Als man ins Gespräch miteinander kam, gerieten die Beteiligten in Streit. Als die Polizei am 31.07 wieder einmal Eintrag mussten die Streithähne voneinander getrennt werden, sie wurden Ihrer Unterkunft verwiesen.
Der Bremisch Bürgerschaftsabgeordnete der AfD, Alexander Tassis, nimmt wie folgt Stellung:


Es kann nicht angehen das Leute die (angeblich) von einem Kriegsland nach Deutschland einreisen, hier Ärger machen und Leute terrorisieren, das diese nicht sofort in ihr Heimatland abgeschoben werden, wer hier Ärger macht (oder gar Kriminell wird) für den gibt es nur eine simple Lösung: Ausweisen und zwar sofort, Deutschland kann es sich nicht leisten, das es noch Konflikte aus anderen Staaten zu importieren die die Asylbewerber dann untereinander austragen.
Es ist sowieso ein starkes Stück das Frau Merkel und die gesamte Bundesregierung hier Asylbewerber rein lassen ohne einmal Ihre wahre Identität und Namen zu kennen, wenn man an einem Flughafens steht und in ein anderes Land reisen will dann wird man gefilzt und die Koffer werden durchleuchtet aber bei Asylbewerbern die ohne gültige Dokumente in unser Land strömen da wird nichts durchleuchtet man darf rein, auch ohne Ausweise und man bekommt noch Geld, das ist der Kern des Problems.

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