Bremischer Landtagsabgeordneter führt „Migranten in der AfD- Neudeutsche Hoffnungsträger“ an

Zum 21. Mai 2017 gibt es die erste Vertretung patriotischer Deutscher mit sogenanntem Migrationshintergund.
Genau diese Lebenswirklichkeit führte persisch-, polnisch-, bosnisch-, türkisch-,
afrikanisch- und griechischstämmige Menschen als stolze Deutsche zusammen.
Die neue Vereinigung besteht, um für Einwanderer aus aller Herren Länder ein kraftvolles, integrierendes, gemeinsames, geisterfülltes Deutschsein auf Grundlage der deutschen Leitkultur als Erfolgsmodell vorzuleben und konzeptuell anzubieten.
Die Vereinigung der „Neudeutschen Hoffnungsträger“ ist zusammen gesetzt aus Mitgliedern der „Alternative für Deutschland“, um diese zur führenden Einwandererpartei entwickeln zu helfen und zu verdeutlichen, dass die Chance der Zuwandererpolitik für eine Partei mit dem Bekenntnis zum Nationalstaat, der Hoffnung vieler Völker auf Erden, groß ist. In der Zeit völligen Zuwanderungswahnsinns muss mit gemeinsamer Stimme gesprochen werden um Deutschland zu sagen: Diese Politik geschieht nicht in unserem Namen! Hemmungslose Deutschlandfeindlichkeit, brachialste Islamisierung, forcierte Abschaffung der europäischen
Nationalstaaten erzwingen eine kritische Stimme zu diesen historischen Vorgängen.
Zwei Beispiele zu unseren Positionen.
Die Geschichtsfälschung die Vertriebene, Ostdeutsche und Gastarbeiter mit der in den letzten Jahren stattfindenden Zuwanderungspolitik ineins wirft ist eine Schande der deutschen Politik und eine bodenlose Frechheit gegenüber uns neudeutschen Mutbürgern. Diese Zuwanderungspolitik
führt nur dazu, Deutschland zu einem Auswanderungsland zu machen und dient nur dazu, Europa für eine Elite beherrschbar zu gestalten. Wir Gastarbeiterkinder und tatsächliche politische Flüchtlinge verwahren uns gegen das geradezu totalitär-terroristische Umschreiben der deutschen Geschichte zugunsten ihrer Abschaffung.
Pseudowissenschaftlich aufbereitete Umfragen zu „Gruppenbezogener Menschenfeindlichlkeit“ von der LMU vom 23.10.2016 sind für uns nur ein Beispiel des erschütternden Niedergangs des akademischen Bereichs und der Unterwerfung unter die herrschende Globalisierung. Solche Elaborate
sind eine „wissenschaftliche“ Untermauerung der Unterwerfung unter Deutschlandfeindlichkeit und Islamisierung, mit der schlichtweg bösartigen Absicht, den Widerstand gegen widerrechtliche Einwanderungsströme in Deutschland zu diskreditieren. Die Grenze zum politischen Humbug
ist überschritten, wenn einzig alle schlichtweg linksextremen gesellschaftspolitischen Ansichten, als moralisch gut anerkannt und politisch diskutabel verkauft werden.
Wir werden danach im rechten Spektrum verortet werden müssen und sehen diesen Ort als letzte Bastion ausländerpolitischer Vernunft.
Unsere Leitlinien liegen bei. Die neudeutschen Hoffnungsträger stehen für Rückfragen zur Verfügung.

Der Vorstand der „Migranten in der AfD- Neudeutsche Hoffnungsträger“:

Bundesvorsitzender: Alexander Tassis
atassis@gmx.de

Stellvertreter: Laleh Hajimohamadvali, Ireneusz Cichocki

Schriftführer: Adrian Ochmanski, Miso Esic

Beisitzer: Nicolai Boudaghi, Achille Demagbo, Fatih Sarikaya

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2 thoughts on “Bremischer Landtagsabgeordneter führt „Migranten in der AfD- Neudeutsche Hoffnungsträger“ an

  1. Gratulation zur neuen Truppe.
    Bringt uns möglichst viele Wähler, damit Dtd das Dtd bleibt, in das die Leute gerne kommen. Das ist das Dtd, das kein sog. „Einwanderungsland“ ist mit endlos wachsenden Städten wie Lagos oder Kairo. Das betreiben unsere Gegner, die International-Sozialisten.
    Viel Segen und Erfolg bei der Arbeit mit der AfD für Dtd.

    Anregungen:
    •• Ich schlage vor im Normalfall zu sprechen von Zuwanderern oder Migranten, nicht Einwanderern. Zuwanderer stellt ganz klar, dass da schon Indigene sind. Maori auf Neuseeland waren keine Zuwanderer um 1000 n.Chr. sondern Einwanderer. Sie konnten gleich alles bestimmen. Europäer ab ca 1600 waren dann Zuwanderer, auch in Amerika. Zuwanderer haben gegen Indigene keinen selbstverstaendlichen sofortigen Anspruch auf das Land, Einwanderer vielleicht wohl.
    •• Der Ausdruck „mit ausländischen Wurzeln“ ist nicht negativ, aber ein unzutreffendes Bild (Metapher). Ich habe z.B. einige holländische Vorfahren, aber keine Wurzeln unter den Fusssohlen.
    •• Bei dt Kultur bitte nicht die Baukultur, Staedtebaukultur vergessen. Das Bauhaus, der Werkbund waren hier prägend, ringsum einflussreich. Bis heute.
    •• Dt. Industrie-Design (BRAUN, Lamy ..) war in modernen Zeiten global einflussreich.
    •• Rainer Maria Rilke war global als Lyriker einflussreich. Das ist in Dtd wenig bekannt. Man denkt meist an die älteren, Goethe und Schiller.
    •• Europ. Sprachkultur: Deutsch war bis 1914 in NL, B, Skandinavien größter Lehnwortgeber. Noch heute stark, z.B. „Gutmenschen“.
    Servus, HM aus B-T’hof

  2. Super!!! Ich habe immer die Meinung vertreten, dass niemals die Nationalität oder Religion entscheidend ist. Ich hatte immer Kollegen anderer Herkunft, da waren keine Probleme, wenn man zusammen gearbeitet hat und die gleichen Ziele verfolgte. Was mir bei der heutigen Einwanderung anders erscheint. Es geht nun darum, dass man uns erzählen möchte, alle seien gleich, das sind sie aber nicht. Es geht um die Unterscheidung von Menschen, die leistungsbereit und leistungsfähig sind, im Gegensatz zu denen, die Analphabeten, gewalttätig sozialisiert und fundamental in ihrer Religion verhaftet sind. Und das hat gar nichts mit der Nationalität zu tun. Nur ist es heute nicht politisch korrekt diese Unterschiede zu machen. Klar wird das, wenn man mal nur von „Deutschen“ ausgeht: Elitestudenten sollen dazu verdonnert werden, sich mit deutschen Schulabbrechern, Analphabeten, zur Gewalt neigenden jungen Männern befreunden. Katrin Göring-Eckhardt sollte Freundschaft mit einer völlig asozialen deutschen Familie schließen, Urlaube mit denen verbringen, die Kinder gegenseitig zu Geburtstagen einladen. Niemals würde sie das machen. Jedem, der hier lebt, seiner Arbeits nachgeht, Gesetze achtet und unser zivilisertes Miteinander achtet, ist willkommen, egal welcher Nationalität.

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