Bundesagentur für Arbeit auflösen

Die Arbeitsagentur für Arbeit investierte hunderte von Millionen Euro um Asylbewerbern Sprachkurse anzubieten, wie nun durch den Bundesrechnungshof herauskam floss ein erheblicher Teil ins Leere.


In unserem AfD-Bundesprogramm zur Bundesagentur für Arbeit ist folgendes erhalten:


Die      AfD will die Bundesagentur für Arbeit auflösen und ihre Aufgaben vor allem auf kommunale Jobcenter übertragen. Danach gibt es nur noch einen öffentlichen Dienstleister am Arbeitsmarkt: das kommunale Jobcenter. Das entspricht einer   flächendeckenden Ausdehnung des bereits praktizierten „Optionsmodells“ bei Leistungen nach dem SGB II.


Die Leistungen nach dem Bundeskindergeldgesetz soll zweckmäßigerweise die Finanzverwaltung auszahlen. Dabei handelt es sich ohnehin um eine steuerliche Familienförderung, die der Bundesagentur für Arbeit lediglich gemäß § 368 Abs. 3 SGB II übertragen ist. Die kommunal organisierten Jobcenter betreuen alle Empfänger von öffentlichen Leistungen aus Anlass der eingetretenen Arbeitslosigkeit.


Daneben betreuen sie die Berufsanfänger. Alle Anliegen bezogen auf „Arbeitslosigkeit und Lohnersatzleistung“ werden durch eine Verwaltungsbehörde, das kommunale Jobcenter, geklärt.


Alexander Tassis, MdBB, 28.03.2017

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One thought on “Bundesagentur für Arbeit auflösen

  1. Totalitärer und unverschämter Saublödsinn! Blödsinn gegenüber dem Bürger der schon ausgebeutet und abkassiert wird!Sondern – Digitalisierung der Bundesagentur. Nur eine Art Kundencenter, wo die Arbeitsuchenden sich registrieren, ALG beantragen, ALG muss auch für mindestens ZWEI JAHRE gezahlt werden!!! Und das ganze Personal „Vemittler“ diese nutzlosen Gestalten ganz besonders, „Arbeitgeberservice“ ebenfalls überflüssig – alle weg. Da wird schon mal ganz viel eingespart. Und auch sollten die Rechte der Bundesagentru und Unveschämtheiten im Umgang mit Arbeitsuchenden drastisch bestraft werden! Das aktuell in seiner Form total nutzlosse AGG ganz besonders auf den Altersrassismus bei Stellenvergabe gegenüber älteren Arbeitnehmern ist neu zu definieren. Das AGG ist ein Witz unserer Merkelregierung! Wer als 50 Jähriger sich hier bewirbt und z. B. in den großen Lebensmitteldiscountern aber auch anderen Geschäften bekommt prompt und immer wieder Absagen, hier seien LIDL, ALDI, KAUFLAND und auch ganz besonder REWE/PENNY als Vorreiter benannt. Mindestlohn mindestens 12 Euro dazu kann noch mit dem Geldverschwenden der Parteien, die allesamt nur lügen und labern und sich gefälligst in Eigenleistung zu finanzieren haben und nur geringe Zuschüsse bei eindeutig in Zahlen und Fakten nachgewiesenem Erfolg bekommen. So ging es in Deutschland vorwärts. Flüchtlinge zahlen alle erhaltenen Leistungen wie Deutschkurse, Mieten, Sozialstütze etc. in BAFÖG zurück oder gehen in Arrest und arbeiten es ab.

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