Gemeinsame Erklärung der Vorstände der „Neudeutschen Hoffnungsträger- Migranten in der AfD“ und der „Alternativen Homosexuellen- AHO“

Die aktuellen Ereignisse in der Alternative für Deutschland lassen das Beste hoffen.

Denn: Sämtliche Landesverbände, in denen die Vorstandsmitglieder unserer kleinen, feinen AfD-Mitglieder-Vereinigungen aktiv sind, hatten schwer unter unsäglichen Einmischungen und personellen Fehlgriffen gewisser Persönlichkeiten zu leiden.
Die aktuellen Entwicklungen werden daher zu einer erhöhten Geschlossenheit unserer Partei führen.

Einzig Nicht-Anhänger gewisser sich ihrem Austritt nähernden Persönlichkeiten haben uns programmatisch unterstützt-
Dank den nationalkonservativen Patrioten, die erkannt haben, was die von uns vorangetriebenen Themen für eine Chance bieten: zugleich unser Profil zu schärfen UND wählbar zu werden!

Die jetzt in übler Rede und Aktion stehenden Persönlichkeiten haben hingegen nichts zur Wählbarkeit der AfD beigetragen und waren programmatische Bremsen. Sie sind vielmehr verantwortlich für die absonderlichsten Bündnisse, die uns oft persönlich und unseren Landesverbänden nur geschadet haben.

Wir dürfen konstruktiv auf die Leitlinien unserer Vereinigungen verweisen, die bei Weitem die kühnsten Alpträume von sogenannten „Realpolitikern“ übertreffen, die doch meistens nur … sind.

Es lebe das uns Heilige Deutschland- und die darinnen schaffender Teil sein wollen!
Für ihre Vorstände:

Alexander Tassis MdBB, Bundesvorsitzender der Neudeutschen Hoffnungsträger und der Alternativen Homosexuellen

Laleh Hadjimohamdvalie, Stellv. Bundesvorsitzende der Neudeutschen Hoffnungsträger

Sven Schöndube, Stellv Bundesvorsitzender der Alternativen Homosexuellen

Norbert Frömberg, Adrian Ochmanski, Timo Köhler, Stefan Schulte, Sebastian Treuheit und weitere Mitglieder, Förderer und Unterstützer.

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