Geschlossenes Heim für junge Asylbewerber in Bremen kommt später

Geschlossenes Heim für junge Asylbewerber in Bremen kommt späterDie Bremische Bürgerschaft hat für den Sommer 2017 ein geschlossenes Heim für junge Asylbewerber geplant die dort reinkommen, wenn sie kriminelle Handlungen begehen. Nun ist es aber so, dass sich der Termin verschieben wird, zum Leid vieler Bremer Bürger und Bürgerinnen. Die Landesregierung will eine Einrichtung schaffen wo kleinkriminelle rein kommen die Einbrüche, Raub, Körperverletzungen und andere Straftaten begehen.

Die Baukosten sollen nach Schätzungen von Sozialsenatorin Anja Stahmann (Grüne) bei etwa fünf Millionen Euro liegen. Da es nun zu Verzögerungen kommt wird das Heim erst Mitte 2018 fertig.

Der Bremische Bürgerschaftsabgeordnete der Alternative für Deutschland (AfD) Alexander Tassis nimmt wie folgt Stellung:

Es ist sehr gut, das die Landesregierung in Bremen ein Heim für straffällig gewordene junge Asylbewerber errichtet, dies hätte man aber viel früher in Angriff nehmen können.

Dass Die Partei „Die Linke“ gegen dieses Projekt ist, ist keine Verwunderung denn diese Partei ist pro Asylbewerber eingestellt und würde am liebsten mit der Fähre die Asylbewerber aus Afrika nach Deutschland verschiffen.

 

Alexander Tassis, Bremen, 21.12.2016

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