Grundsätzliches

Ich habe heute von den Brandenburger Parteifreunden der Alternative für Deutschland einige Grundsätze deren Handelns gepostet, die ich zu 100% unterschreiben kann. Zugleich fand heute der Neujahrsempfang der Bremischen Bürgerschaft statt, auf dem wieder wüstes Zeug über sogenannte Populisten in aller Welt erzählt wurde. Da die Abgeordneten der AfD in Bremen nicht so zahlreich sind und wahrscheinlich darunter gefasst werden, nehme ich das mal persönlich und versuche persönlich zu antworten. Die Hauptfrage ist: Warum steht bei mir wie bei den Brandenburgern die Identität Deutschlands obenan und nicht etwas anderes?

Das ist ganz einfach. Entweder man verwechselt infantil die eigene Existenz mit der Welt oder man zieht aus der Existenz, die man ist und lebt, seine Schlüsse auf das Große, Ganze. Zieht man das Zweite vor, wird man heute in der infantilisierten Gesellschaft als „rechts“ bezeichnet. Nun wohlan denn. Es sei. Als Kind eines Einwanderers kann ich trotzdem nicht eine wirre

Überfremdungspoetik gutheißen. Im Gegenteil: als ein solches Kind werde ich als Erwachsener ein nur genaueres Auge haben auf Fragen der Zuwanderung als andere. Das ist erwachsen und von mir aus rechts, aber es ist vor allem erwachsen. Desgleichen werde ich als Schwuler kaum anfangen, die Grundlagen zu bekämpfen, die mir erlauben, es lustig zu sein. Ich bin vielmehr darauf angewiesen, mehr als jeder andere sozusagen, dass Kinder erzogen werden in starken, heterosexuellen Beziehungen, die nicht einem schrankenlosen, selbstzerstörerischen Liberalismus anhängen. Das ist eine Selbstverständlichkeit und vor mir aus rechts, aber vor allen selbstverständlich. Und so geht es weiter durch alle Lebensbereiche. Es ist schlicht erschüternd wie das Erwachsene und

Selbstverständliche infrage gestellt wird, weil die Elite offenkundig der Schwachköpfe und Irregeleiteten bedarf, um ihre lächerlichen Zumutungen als notwendige Wahrheit und das erwachsene, selbstverständliche und offenbare Erleben der Wirklichkeit als Fake verkaufen muss.
Ich wende mich daher hiermit entschiedenst gegen die Bestrebungen des Bremer Bürgerschaftspräsidenten auf dem Neujahrsempfang seine privatistische Moral und das Befürworten der Internetübewachung als Gemeingut aller Abgeordneten zu verkaufen. Aber ich war ja auch nicht gemeint. Und das ist gut so.

 

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