Hanseatischer Wirklichkeitssinn statt rheinischem Gutmenschenkarneval

Bremen darf nicht Köln werden!

Auch in Bremen verändert sich wie in anderen deutschen Gemeinden das Stadtbild. Die zunehmenden Übergriffe auf Frauen werden beschönigt und sollen in Köln durch Flüchtlingschöre hinwegjubiliert werden. Dies empfindet die Frauen- und Kulturpolitische Sprecherin des Bremer Bürgerschaftsabgeordneten Alexander Tassis als Provokation.


Gegen diese Provokation wenden wir uns und fordern hanseatischen Wirklichkeitssinn statt rheinischem Gutmenschenkarneval.
Gefühlte und reale Wirklichkeit sind für uns nicht so weit auseinander liegend, wie das durch die Medien und weisgemacht wird. Das Gefühl schreitet manchmal der Notsituation voran, was einen natürlichen Schutzmechanismus darstellt und keinen Rechtspopulismus.
Vielmehr sehen wir das Problem darin, das die Wirklichkeit, das alltägliche Erleben, sich nicht mehr abbildet in Berichterstattung und politischer und wissenschaftlicher Auseinandersetzung.


Sinnlose Relativierungen wie in der Phoenix Runde vom 13.12.2016, bei der das deutsche Fernsehpublikum lernen musste, dass das Thema Belästigungen durch Ausländer weniger tödlich erscheint als das Handylesen beim Autofahren bringen auch die letzte Frau in unserem Land zur Verzweiflung.

Wir fordern:

– ein Abbild der Wirklichkeit statt Beschwichtigung der Menschen!

Eine neue Kriminalitätsstatistik in unserem Bundesland, die exakt nach all dem unterscheidet, was bisher nicht erfasst werden soll: nationale Herkunft, Religion und Clanzugehörigkeit;

Strikte Konsequenzen für die patriarchalen Machos aus den südlichen Ländern nach strafrechtlich relevantem Tun wie z. B. massiver sexueller Belästigung;

Die Aufhebung aller bisherigen Sexualaufklärungskurse und artverwandter Veranstaltungen für sogenannte Flüchtlinge.

Silvia Brock, Frauen- und Kulturpolitische Sprecherin des Bürgerschaftsabgeordneten

Alexander Tassis MdBB

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